Kategorie: Besser fotografieren

Besser fotografieren! Wie Sie digitale Bildkompetenz erwerben.

Farbräume

Ein ähnlich abstraktes Thema in der digitalen Fotografie ist das der Farbräume. Jeder hat schon mal was davon gehört, aber kaum jemand weiß etwas damit anzufangen.

Bildgrößen und Bildauflösung

Je nachdem, wie und für welches Medium Sie ein Foto verwenden wollen, benötigt es unterschiedliche Bildauflösungen. Leider ist das ein Thema, das gerne zu Missver-ständnissen führt, weil der relativ simple Sachverhalt oft nicht verstanden wird. Dabei ist alles ganz einfach!

Sensorgrößen

Was sind eigentlich Sensorformate?
Das Sensorformat beschreibt die Größe, des in der Kamera verbauten Sensors. Generell kann man feststellen: je größer der Sensor, desto höher die Bildqualität.

Bilddatei-Bennenung

Die wichtigste Komponente eines übersichtlichen Bildarchives ist der Bilddateiname. Sobald Sie eine größere Anzahl von Fotos auf ihrem Rechner haben, sind Sie darauf angewiesen, Ihre Bilder gezielt und schnell zu finden.

Bilddatei- Formate

Technische Anforderungen an das digitale Bild
Es gibt unzählige technische Möglichkeiten, ein digitales Foto zu erstellen und für eine Veröffentlichung bereitzustellen. Je genauer Sie wissen, wie Ihr Foto später verwertet werden soll, desto gezielter können Sie Ihr Bild fotografieren (lassen) und konfektionieren.

Fotografenbriefing

Der beste Weg, genau die Fotos zu bekommen, die man von einem beauftragten Fotografen benötigt, erfolgt über das ausführliche Briefing. Das Briefing ist die Voraussetzung dafür, dass sich die Erwartungen des Auftraggebers mit der Umsetzung des Fotografen decken.  In der E-Mail an den Fotografen stehen alle Eckdaten des Shootings mit Zeitpunkt, Ort und Ansprechpartner. Die einzelnen Motivwünsche sollten so konkret wie möglich und so umfangreich wie nötig geäußert werden.
Im redaktionellen Bereich ist es nicht unüblich dem Fotografen das Manuskript  zu mailen (sollte es schon vorliegen). Er kann sich davon für seine Bildideen inspirieren lassen. Wenn nach der Mail auch nochmal telefoniert wird, ist das vorbildlich! Oft ergeben sich im Telefonat zwischen Fotograf und Bildredakteur weitere Ideen und Alternativen.
Im kommerziellen Bereich der PR- und Werbefotografie werden Scribbles (Skizzen) oder Platzhalterfotos eingesetzt. Die Vorgaben sind hier stringenter und oft transportiert ein Agenturfoto in Layoutqualität eine fotografische Anmutung besser, als ein beschreibender Text. Egal wie das Briefing aussieht, es geht immer darum, Erwartungen an das Bild mit der Umsetzung des Fotografen in Einklang zu bringen.
Übrigens sind wir Fotografen notorische Termin-Aufschieber – es ist also sinnvoll, eine Deadline für die Abgabe der Bilder zu definieren, ansonsten kann es zu unnötigem Stress kommen.

Bildauswahl

Fotografieren bedeutet Auswählen – vom Anfang bis zum Ende. In der Planungsphase eines Shootings oder einer Fotoreportage überlegt man, was das Thema ist.

Der Wert des Fotos

Der Durchbruch des Internets und der digitalen Fotografie haben uns ins visuelle Zeitalter katapultiert und es ist schwer zu sagen, wo es hinführt. Drei Phänomene kann man jedenfalls schon klar erkennen:

Das Fotoessay

Was ist eigentlich ein Fotoessay?
Eine freiere Art des Erzählens mit Fotos ist das Fotoessay. Hier sind Erzählstruktur und Form nicht vorgegeben, sondern vom Fotografen völlig frei gewählt.

Die Fotoreportage, Teil 2

Anatomie der Fotoreportage
Die längste Zeit war das Magazin die wichtigste Plattform für die Fotoreportage. Es hat diese Form des Erzählens in Bildern auch dramaturgisch geprägt, denn die Fotoreportage beginnt mit einem Aufmacherfoto, dem „Stopper“. Der Name „Stopper“ kommt von der genialen Idee, dass der Zeitschriftenleser , beim Blättern von einem Foto , gestoppt werden soll.

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