Kategorie: Besser fotografieren

Besser fotografieren! Wie Sie digitale Bildkompetenz erwerben.

Die Life-Formel

Die „LIFE Formel“ sieht 8 verschiedene Elemente innerhalb einer Fotoreportage vor. Die Fotos stammen aus einer Fotoreportage über die „Quinceanera“-Feier eines Mädchens aus Puerto Rico.

Archivierung

Sie haben Ihre Fotos ausgewählt, optimiert und weitergegeben? Wunderbar! Aber wie können Sie gewährleisten, dass Sie ein Foto wiederfinden, wenn Sie es später noch einmal benötigen?

Bildoptimierung

Der Pionier und Klassiker der Bildbearbeitungsprogramme ist Photoshop. Seit seiner Markteinführung 1990 wurde das Programm immer weiter entwickelt und bietet heute ein schier grenzenloses Spektrum an Bearbeitungs-, Retusche- und Manipulationsmöglichkeiten.

Workflow

Was heißt eigentlich Workflow?
Das Wort Workflow oder Arbeitsablauf beschreibt die Abfolge aller Arbeitsschritte, die ein Fotograf bei seiner Arbeit berücksichtigt. Im Wesentlichen handelt es sich dabei um die folgenden vier Schritte:

Fotografieren
Einlesen der Bilddaten von der Speicherkarte. Dabei sollten die IPTC Metadaten wie Copyright, Erstellungsdatum und Ort gleich angefügt werden. Auch die sinnfällige Dateibenennung sollte hier vorgenommen werden (bei professionellen Bildbearbeitungsprogrammen wie Adobe Lightroom, lassen sich diese Arbeitsschritte automatisieren). Falls möglich: Datenbackup.
Bildauswahl, Bearbeitung, Verschlagwortung,  Verfassen von             Bildunterschriften und Erstellen finaler Bilddaten für den Kunden.
Archivieren und Erstellen von Sicherungskopien. Die Sicherungskopien sind deshalb so wichtig, weil es kein digitales  Speichermedium gibt, das zu 100 Prozent sicher gegen Datenverlust ist.

Verschlagwortung

Es ist eigentlich kurios, aber ein digitales Bild kann heute nur gefunden werden, wenn es vernünftig verschlagwortet wurde, denn man sucht in einer Bilddatenbank mithilfe von Begriffen nach bestimmten Eigenschaften oder Inhalten eines Fotos. Bis sich das ändert (das futuristische Konzept der „Hyperfotografie“ postuliert, dass eines Tages alle Fotos der Welt miteinander verknüpft sein könnten, so wäre es also möglich, ein bestimmtes Bildelement anzuklicken um dann alle Fotos angezeigt zu bekommen, die ein ähnliches Bildelement enthalten!), ist es also notwendig, Fotos zu beschreiben. Je gründlicher, desto besser. 

Bildbeschriftung und Metadaten

Fotos, die zur Publikation bestimmt sind, müssen beschriftet sein. Ein Bild ist schlicht nutzlos, wenn der Betrachter nicht weiß, was genau er darauf sieht und wer das Foto geschossen hat (Letzteres ist speziell für die Honorarabrechnung wichtig!).

Kalibrierung und Farbprofile

Das Abstimmen verschiedener Geräte aufeinander wird „Kalibrierung“ genannt. Mit einem Gerät, das von der Größe und Form her einer Computermaus ähnelt und einen Farbensensor enthält, können Monitore und Drucker „ausgemessen“ und aufeinander abgestimmt werden.

Farbräume

Ein ähnlich abstraktes Thema in der digitalen Fotografie ist das der Farbräume. Jeder hat schon mal was davon gehört, aber kaum jemand weiß etwas damit anzufangen.

Bildgrößen und Bildauflösung

Je nachdem, wie und für welches Medium Sie ein Foto verwenden wollen, benötigt es unterschiedliche Bildauflösungen. Leider ist das ein Thema, das gerne zu Missver-ständnissen führt, weil der relativ simple Sachverhalt oft nicht verstanden wird. Dabei ist alles ganz einfach!

Sensorgrößen

Was sind eigentlich Sensorformate?
Das Sensorformat beschreibt die Größe, des in der Kamera verbauten Sensors. Generell kann man feststellen: je größer der Sensor, desto höher die Bildqualität.

Loading